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Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

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Ulrich Seidel organisiert das Rahmenprogramm der Rettungsschwimm-EM in Lübeck und Travemünde

(us/jhu)    Die Europameisterschaft im Rettungsschwimmen 2005 fand vom 9. bis zum 18. August in Lübeck und Travemünde statt.

Der Strand – schon ganz im Zeichen des Wettkampfs …

Großer Medienaufwand: Die NDR2-Bühne

Um die Kinderbetreuung – ein wichtiger Teil des Rahmenprogramms – kümmerten sich Ulrich Seidel und sein achtköpfiges Helferteam aus ganz Deutschland.

Uli Seidel (3. von links) und ein Teil seines Teams

Vormittags führten die Helfer DLRG-Kindergarten-Tage durch, zu denen auch Kindergärten aus der Umgebung von Lübeck eingeladen waren.

Nachmittags gab es ein umfangreiches Programm mit vielen Spielstationen für die Kinder der Besucher und natürlich auch der EM-Teilnehmer. Sie konnten sich z.B. auf der großen Hüpfburg austoben oder sich beim Ausmalen der Baderegeln als kleine Künstler betätigen.

Spaß in der Hüpfburg, …

… auf der „Gummiwurst“, …

… beim Malen …

… und Basteln

Bei den regelmäßigen Vorstellungen des DLRG-Kasperletheaters waren Mitdenken und aktive Mitarbeit gefragt. Zur Belohnung gab es große Nivea-Wasserbälle und Mützen, die gleich als praktischer Sonnenschutz genutzt werden konnten.

Mitdenken gefordert: Der Rettungskasper (hinten links) stellt knifflige Fragen

Mitmachen lohnt sich: Jeder bekommt einen Ball und eine Mütze!

Weitere Attraktionen waren Spiele mit dem Schwungtuch und natürlich auch das große „Nobby“-Wetthüpfen, bei dem die Eltern ihre Kinder lautstark anfeuerten. Die tollen Preise, die es zu gewinnen gab, ließen die Kinderaugen strahlen.

Spaß für Groß und Klein: Das „Nobby“-Wetthüpfen

Natürlich hatten die Besucher auch Gelegenheit, verschiedene Rettungsgeräte der DLRG kennenzulernen und sogar aktiv an Wiederbelebungspuppen zu üben.

Informativ für alle Besucher: Ein DLRG-Stand mit Rettungsgeräten

Das reichhaltige und abwechslungsreiche Animationsprogramm der DLRG wurde sehr gut angenommen – viele Kinder waren sogar an mehreren Tagen dabei. Das DLRG-Team war zwar an jedem Abend rechtschaffen müde; trotzdem freute sich jeder der Helfer wieder auf Arbeit, Spiel und Spaß mit den Kindern am nächsten Tag.

Die Helfergruppe um Uli Seidel, zusammengesetzt aus DLRG-Kameradinnen und -Kameraden aus ganz Deutschland, verstand sich hervorragend und leistete großartige Teamarbeit. Alle waren sich einig, daß so etwas in Zukunft bei einer ähnlichen Großveranstaltung unbedingt wiederholt werden sollte.